Dr. Kord Schoeler
Dr. Kord Schoeler wurde 1965 in Kiel geboren. Er hat in Tübingen, München und Kiel studiert und über ein liturgiewissenschaftliches Thema promoviert. Nach dem Vikariat in Bordesholm war er als Gemeindepastor in Ratzeburg, Eckernförde und zuletzt in Hamburg-Harvestehude tätig. Nachdem die drei Töchter nun erwachsen sind, zieht er im Januar 2027 mit seiner Frau Thekla ins Pastorat neben der Kirche Zum guten Hirten, in der er auch getauft wurde.
Was ist das Verrückteste, was Sie je gemacht haben?
An St. Martin einen richtigen Mantel durchgeschnitten …
Was bedeutet das Meer für Sie?
„Das Wasser“: Schwere, Bedeutung, Wohltat, Geheimnis, Dasein, Gefahr, Weite. Ist nicht mit zu spaßen.
Was darf auf keinem Fall passieren?
… dass die Dummheit regiert und die Verachtung sich durchsetzt.
Was hilft Ihnen am besten, von der Arbeit abzuschalten?
Gehen, Schlafen, Erzählen …
Welches Buch haben Sie zuletzt mit besonderem Gewinn gelesen?
Jón Kalman Stefánsson: „Dein Fortsein ist Finsternis“ (Ist so düster nicht, wie es klingt.)
Was liegt Ihnen im Moment besonders am Herzen?
Umziehen.
Wenn Ihr Beruf ein Film wäre: Wie hieße der Film?
Kommt auf den Drehort an.
Was würde Ihnen in einer Welt ohne Kirche fehlen?
Ein Gemeinschaft der von Gott Berührten, die da sind, wenn es ernst oder kritisch wird, und die Raum für Glauben öffnen.